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4 Tage, 3 Veranstaltungen, 1 Reise...

Auch, wenn es nun länger nichts von uns zu lesen gab, waren wir dennoch nicht untätig...

In den letzten Tagen und Wochen gab es eine Menge Akivitäten um den Verein...

Gestartet sind wir am 24.10. mit einer Kaffeezeremonie und einer Informationsveranstaltung zu Äthiopien im Rahmen des Weltmissionstages im Fenster zur Stadt und Fenster zur Welt.
Dann gab es am 26.10. die 4te Auflage unseres Benefiz-Whisky-Tastings mit äthiopischem Essen - auch diese Neuauflage war ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!!
Und gleich am nächsten Tag (25.10.) folgte eine weitere Kaffeezeremonie; dieses Mal waren wir beim Eine-Welt-Verein in Feucht eingeladen.

Nicht vergessen wollen wir die Reisevorbereitungen!
Am 02.11.2018 starten wir für 3 Wochen unsere nächste Reise nach Äthiopien.
Das Besondere dieses Mal:
Wir fliegen zunächst allein und besuchen unsere Projekte und nach einer Woche folgen uns 20 Touristen und wir machen gemeinsam eine Rundreise durch den Norden Äthiopiens!!!

Was gibt es dazu noch besonderes zu berichten??
Wir sind insgesamt rund 20 Teilnehmende und jeder nimmt Spenden mit!!!
Wir werden unseren Gästen dann auch unsere Projekte zeigen und wollen Ihnen einen Einblick bieten hinter die "Touristen-Kulissen".

Wir freuen uns schon sehr und werden Sie und Euch über Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten!!!  

Wir sind Teil des Weltmissionstages in Nürnberg

Am 24.10.2018 veranstalten das Fenster zur Stadt und das Fenster zur Welt eine Veranstaltung zum Thema "Äthiopien" durch.
Wir wurden gefragt, ob wir Teil dieser Veranstaltung sein wollen - natürlich wollen wir!!

Hier der Einladungstext:
Äthiopien: Wiege der Menschheit, Ursprungsland des Kaffees und Heimat der Königin von Saba! Äthiopien ist heute der älteste Staat der Welt, gegründet ca. 1000 v. Christus. Trotz wachsender Wirtschaft gehört Äthiopien zu den ärmsten Ländern der Welt, knapp 50 % der Bevölkerung ist unterernährt. Die Alphabetisierungsrate ist niedrig, viele qualifizierte Menschen wandern ab. Das Katholische Hilfswerk missio schafft hier durch verschiedenste Projektförderungen Perspektiven und Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen, z. B. durch Startkapital für Kleinbauern, durch Integrationsmaßnahmen für Aids-Kranke, durch schulische und handwerkliche Ausbildung junger Menschen. Unser Gast Bischof Lesanu-Christos Matheos setzt sich in seiner Heimat ein für die Stärkung der christlichen Minderheit und für den Schutz junger Frauen vor Menschenhandel. Außerdem ist er in der Jugend- und Studentenseelsorge aktiv.In Kooperation mit HAWELTI e.V. – dem Nürnberger Partnerschaftsverein für Äthiopien – laden wir Sie sehr herzlich ein:

Äthiopische Kaffeezeremonie am Mi., 24.10, 16 – 18 Uhr im Fenster zur Welt.
Unser Gast und Mitglieder von Hawelti werden in die Zeremonie einführen. 
INFO-Abend mit Bischof Matheos am Mi., 24.10. um 19.00 Uhr im Fenster zur Stadt.
Mit Informationen über Land & Leute sowie über seine wichtige Arbeit in Äthiopien.

Wer "live" auch etwas über usnere Arbeit erfahren möchte, ist herzlich eingeladen - wir freuen uns auf Ihren und Euren Besuch!
180924 Plakat

Begleitet uns auf eine außergewöhnliche "Rum-Reise"

180909 Bild RumWie sagte unser Rum-Freund Andreas: "...Du (oder wer auch immer aus eurem Verein) hast wirklich eine geniale Auswahl getroffen!! Da ist wirklich alles dabei was Rang und Namen hat, echt Spitze!!..."

Wir freuen uns sehr!!!
Im April musste dieses wirklich außergewöhnliche Tasting ausfallen - nun haben wir einen neuen Termin und freuen uns bereits sehr!! 
Ebenfalls freuen wir uns sehr, neben Tom einen weiteren Fachmann dabei zu haben - Andreas und Tom - das kann nur gut werden!!!

Und so wünschen wir uns, dass es wir nun mit Euch "Rum-Reisen", können!
WICHTIG: Wir verzichten bewusst auf Mode- und süße Standards und konzentrieren uns auf den nativen Rum und werden auf die Entwicklung eingehen.
Viele Aromen, sensationelle Eindrücke und die pure Freude am tropischen Klima erwarten Sie und euch.

Wichtig:
Wir als Verein sind zunächst "nur" Genießer, weil wir selbstredend mit Ihnen und Euch "Rum-Reisen".
Da uns Tom auch dieses Mal einen Teil des Tastingpreises überlässt sind wir nach dem Genießen auch NUTZnießer, worüber wir uns natürlich sehr freuen!!

Unsere Range:
1.) Clairin Sajous, Saint Michel Haiti, 2015, 51%
2.) Foursquare Barbados, ex Cognac, 2015, 64%
3.) Enmore, Guyana, 22 Jahre, 56,5%
4.) Le Moule/Damoiseau, Guadeloupe, 19 Jahre, 59,3%
5.) Rum Cuvée, Pirates of the Danubian, 56,7%
6.) Velier very old Rum, Blended up to 20 years, 57,18%
7.) Caroni Old Heavy, 20 Jahre, 57,18%

Der Preis beträgt pro Person 40,00 Euro - für uns bedeutet es als Hawelti e.V., dass wir als Teilnehmende erst genießen; und von jedem Mitgeniesser fließen 5,00 Euro in unser neues Projekt!!
Genuss kann so viel Gutes tun!!!

WICHTIG!!!!
Bitte unbedingt per Mail anmelden unter
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Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an uns unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (wir leiten die Mail weiter).

Nach der Anmeldung wird die Bankvberbindung mit der Bitte um Überweisung versendet.

DANKE an Tom für die Organisation und Durchführung!
DANKE an Andreas, dass er uns mit seinem Fachwissen unterstützt!

Wir freuen uns über diese großartige Kooperation und auf dieses besondere Tasting.

HAPPY NEW YEAR!!!

And again, a year has passed...
We are thinking of our family and friends in Ethiopia and wish you all a healthy New Year!!
And we are happy to be able to toast with you at the beginning of November when we come back to Ethiopia!

Und wieder ist ein Jahr vergangen...
Wir sind in Gedanken bei unseren Familie und Freunden in Äthiopien und wünschen Euch allen ein gesundes neues Jahr!!
Und wir freuen und, mit Euch Anfang November noch anstoßen zu können, wenn wir wieder nach Äthiopien kommen!

Allen, die sich nun wundern - hier die Erläuterung:
In Äthiopien gilt der julianische Kalender, wodurch die Jahreszahl sieben bzw. acht Jahre hinter unserer Zeitrechnung nach dem gregorianischen Kalender liegt. Die Frage, ob es 7 oder 8 Jahre sind, hängt dabei vom Datum ab, da das äthiopische Jahr am 11.09. beginnt. Das ist auch der Grund dafür, dass die Millenniumsfeier in Äthiopien erst am 11.09.2007 stattfand! Auch bei den Monaten gibt es in Äthiopien eine Besonderheit. Hier gibt es zwölf Monate mit einer Dauer von jeweils 30 Tagen. Darüber hinaus einen dreizehnten Monat mit 5 bzw. 6 Tagen, was davon abhängt, ob es sich um ein Schaltjahr handelt. Deshalb kann Äthiopien mit 13 Monaten Sonne werben.

Ein neuer Tedj und ein Schaum-Met in der Kauf(-)Bar

Seit einigen Jahren bieten wir in Deutschland produzierten Mes/Tedj an.
Bisher hatten wir einen "Dry" und einen "Gojo" im Angebot.

Ab sofort gibt es auch einen "Met Negest" und einen Schaum-Met "Way Good".

Somit ist nun für jeden etwas dabei - Interesse zum selbst Trinken oder Verschenken?
Weitere Infos gibt es in unserer Kauf(-)Bar.

Journalistin sucht Frauen..

Uns erreichte eine Anfrage einer Journalistin aus Hamburg, die Frauen für einen Artikel sucht - wer interessiert ist: bitte bei uns melden - wir stellen einen Kontakt her:

"...ich arbeite von Hamburg aus als freie Journalistin für deutschsprachige Medien und suche aktuell für einen Artikel in einer Frauenzeitschrift Frauen zwischen Ende dreißig und Mitte sechzig, die in Deutschland leben und sich erst spät, vielleicht erst in den letzten Jahren, mit ihrer ausländischen Identität beschäftigt haben. Es soll darum gehen, was es mit ihnen gemacht hat, ihre Wurzeln zu entdecken, und warum sie sich nicht schon früher damit auseinandergesetzt haben. Wie ist ihr familiärer und kultureller Hintergrund? Gab es Hemmnisse bzw. nun einen Auslöser für die Auseinandersetzung? Und haben sich ihr Lebensgefühl und ihr Leben durch die Beschäftigung mit der jeweiligen Kultur bzw. dem fremden Familienzweig verändert?

Spontan fallen mir folgende mögliche Fälle ein: Eine Frau hat erst jetzt (durch Adoption ...) von ihren ausländischen Wurzeln erfahren. Eine andere kam als Kind nach Deutschland und war so auf die Integration konzentriert, dass die Welt ihrer Kindheit erst einmal keine Rolle spielte. Eine andere wuchs hier mit Eltern auf, die wegen Krieg, Diktatur etc. fliehen mussten; möglicherweise wollten sie nichts mehr von der alten Heimat wissen oder es war ihnen bzw. ihrer Tochter aus politischen oder finanziellen Gründen lange nicht möglich, in das Land zu reisen. Und wiederum eine andere lernte einen Mann kennen, der ihre Herkunftskultur bzw. die ihrer Eltern oder Großeltern lebt, und entdeckt sie über ihn (neu).  Vorstellbar ist auch eine Tochter ausländischer Eltern, die sich immer der Nationalität ihrer Eltern angehörig gefühlt hat und spät ihren deutschen Anteil bzw. den deutschen Zweig ihrer Familie für sich entdeckt..."

Wir denken, dieses Thema ist sehr interessant und sind deshalb gerne bereit, hier zu vermitteln...