Projekte & Reisen
des Hawelti e.V.
Wir garantieren Ihnen, dass jeder Cent Spende zu 100% bei den Menschen ankommt.
Hier erfahren Sie, woran wir aktuell arbeiten und was wir bereits abschließen konnten.
Zusätzlich finden Sie Informationen, was wir während unserer Reisen erreichen konnten oder „angeschoben“ haben.
Frei nach dem Motto: „Tue Gutes und rede darüber“…
Projekt: Äthiopische Kinderbücher
Unsere laufenden Projekte
Was sind unsere aktuellen Prioritäten? Woran arbeiten wir aktuell? Hier finden Sie alle Informationen zu unseren laufenden Projekten. Wir freuen uns auch darüber, was wir bereits vom „Laufenden zum Beendeten Projekt“ verschieben konnten…
Miniphänomenta
Kinder sind die Zukunft des Landes! Sie sind zwar begeisterungsfähig – oft fehlt ihnen jedoch die Vision an die Zukunft. Wir wollen durch mit ihnen, Lehrenden und Eltern gebauten Lernexperimenten die Lernbegeisterung zurückbringen und damit motivieren, für ihre eigene Zukunft zu lernen.
Zum ProjektFrauenprojekt „Selam“
Im zweijährigen Krieg in Tigray gab es viele Frauen, die auf unterschiedlichste Art zu Opfer wurden. Viele stehen ohne Einkommen da. Wir haben 10 Frauen zu Imkerinnen ausgebildet und helfen Ihnen dabei, ohne Unterstützung die eigene Existenz, aber oft auch die der gesamten Familien sicherstellen zu können.
Zum ProjektÄthiopische Kinderbücher
„Art of Buna“ aus Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindergeschichten äthiopischer Autoren mit äthiopischen Geschichten in verschiedenen Sprachen Äthiopiens in die Schulen zu bringen, um Kinder so zum Lesen und Schreiben zu motivieren. Wir sind einer der ersten Partner der heute rund 25 Partner, die diese Bücher in Schulen verteilen.
Zum ProjektSoforthilfe für die Menschen in Tigray
Der Bürgerkrieg hat vielen Menschen alles genommen. Die Infrastrukturen und das soziale System sind weiterhin am Boden. Viele Babys sind massiv mangelernährt und teilweise krank. Vor allem alleinstehende Kinder und Ältere haben kein Geld für Nahrung. Mit gezielten Spendenaktionen unterstützen wir diese Menschen aktuell ebenfalls.
Zum ProjektBeendete Projekte Hawelti e.V.
Woran wir gearbeitet haben und was wir bereits beenden konnten
Nicht jedes Projekt war erfolgreich. Dennoch konnten wir mit Ihren Spenden vielen
Kindern ein Leuchten in die Augen zaubern und vielen bedürftigen Menschen in einer Notsituation helfen;
wir waren Teil wunderbarer Kunstprojekte, um auf die Situation in Äthiopien hinzuweisen.
Wir laden Sie ein, sich einen Überblick über das zu verschaffen, was hinter uns liegt.
Eine Schule in May Berazyo
Eigentlich war keine weitere Schule geplant. Als uns jedoch eine sehr großzügige Spende erreichte für eine Schule konnten wir nicht ablehnen. So entstand in May Berazyo eine Schule für rund 250 Kinder, die bis dahin fast ausschließlich im Freien unterrichtet wurden.
Zum ProjektKooperation mit dem St. Mary Hospital in Aksum
Wir hatten nicht nur Geräte für ein Krankenhaus, sondern viele Ideen, um den Menschen in Aksum zu helfen. Jedoch konnten wir benötigte Geräte – auch aufgrund fehlenden Fachwissens – nicht bereitstellen. Dennoch arbeiten wir mit dem Krankenhaus eng zusammen – auch ohne „offizielle Kooperation“.
Zum ProjektBeedabei „Segel setzen – Bremerhaven“
Aus einer Spinnerei wurde ein großartiges Kunstprojekt! Am 17.08.2025 entstand zur Sail in Bremerhaven aus 246 gelben Bienenfutterplätzen ein 25 x 30 m großes Segelschiff. Wir waren Partner der Künstler und Spenden fließen in das Projekt „Selam“ in Aksum.
Zum ProjektBeedabei – ein (Friedens)Zeichen setzen
Ein Projekt, dass uns noch heute Gänsehaut beschert! Zusammen mit dem Künstlerpaar von Beedabei aus Nürnberg entstand 2024 in Aksum aus 25 Bienenfutterplätzen ein Peace-Zeichen, um auf den Frieden in Tigray und der Welt hinzuweisen. Und diese 25 Bienenfutterstellen waren der Beginn unseres Projektes „Selam“!!
Zum ProjektUmgekehrter Adventskalender (Nürnberg)
Die Idee ist Simple: jede/r von uns hat mehrere Adventskalender – die Bedürftigen auf der Straße oder alte Menschen in ihren Wohnungen haben oft nichts. Mit einer Idee aus Österreich wollten wir das in Nürnberg umsetzen. Diese Idee scheiterte nicht an den Unterstützendenden, sondern zu unserem Bedauern an denen, denen wir helfen wollten.
Zum ProjektHawelti Mobil: Nähcenter
Als Sachspende gab es 34 Nähmaschinen; mit diesen hatten wir Ideen für Schulungen und Existenzgründungen. Durch Corona und Krieg konnten wir die Maschinen nicht nach Aksum bringen. Durch das lange Lagern gab es leider Schäden, was die Nähmaschinen leider unbrauchbar machte.
Zum ProjektDie Megabit 18 – Schule in Aksum
In dieser Schule beteiligten wir uns am Bau des naturwissenschaftlichen Gebäudes und an einem Wassertank, um die Hygiene zu verbessern (durch das Händewaschen in den Toilettenbereichen). Aber auch 25 Laptops und diverse weitere Schulbücher und Materialien konnten wir übergeben.
Zum Projekt„Zeitungstaschen“ von und über Geflüchtete (Nürnberg)
Mit den Geflüchteten kamen viele Vorurteile und Angst vor dem Fremden! So entstanden mit Geflüchteten aus Zeitungen Einkaufstaschen, die dann mit einem Steckbrief und einem Flüchtlingsschicksal beklebt wurde. Aber auch gemeinsame „Bastelveranstaltungen“ fanden statt.
Zum ProjektKooperation mit dem Verein „Axum mental retardded and intelectual disabilities association“
Besondere Begegnungen und Menschen, die unglaubliches erreicht haben!! Hier ging es um geistig und mehrfach Behinderte. Selbst fachlich nicht in der Lage zu helfen, wollten wir Netzwerke schaffen – leider konnten wir das nicht so leisten, wie es nötig gewesen wäre.
Zum ProjektKommunales Projekt zwischen den Städten Nürnberg und Aksum
Dieses Thema macht uns noch heute sehr traurig! Es gab die große Chance auf eine kommunale Zusammenarbeit zwischen Nürnberg und Aksum mit uns als „Schnittstelle“. Diese Zusammenarbeit scheiterte an Äthiopiern einer anderen Ethnie in Nürnberg.
Zum ProjektEine Schulküche für die Hawelti-Schule
Hier, wo 2007 alles „begann“, konnten wir nach dem Bau zweier Toilettenhäuschen mit je sechs Toiletten 2016/2017 als unser erstes „großes“ Projekt für 100.000,00 Euro eine Schulküche mit einem Speisesaal sowie zwei Trinkwasserzisternen für die rund 500 Schülerinnen und Schülern bauen und eine Stromversorgung sicherstellen.
Zum ProjektSchüler bauen eine Schule für Schüler
Gemeinsam mit einer Projektgruppe des Obermenzinger Gymnasiums in München entstand eine Schule für 120 Kinder in Endayesus nahe Aksums. Das besondere an diesem Projekt ist, dass die Projektgruppe die Planung und den überwiegenden Teil der Spenden beigetragen hat und wir hauptsächlich die „Umsetzungspartner“ vor Ort waren.
Zum ProjektDas Hawelti Mobil: Bildung, die bewegt
Die Idee war eine Art „Science-Center“ - aufgrund der fehlenden Infrastruktur ist es für Kinder allerdings schwer erreichbar. Darum wollten wir mit einem rollenden Science-Center zu den Kindern kommen. Nach dem Krieg haben die Menschen vor Ort allerdings andere Probleme. Unsere Idee bleibt, wird nun jedoch als „Miniphänomenta“ umgesetzt.
Zum ProjektUnsere Reisen nach Äthiopien
Woran wir gearbeitet haben und was wir bereits beenden konnten
Wir möchten von den Menschen erfahren, was Sie brauchen;
wir möchten sicher gehen, dass Spenden dort ankommen, wo sie benötigt werden und nicht
irgendwo versickern; wir möchten durch Besuche erreichen, dass die Projekte langfristig erfolgreich sind.
Mittlerweile ist es aber auch ein Besuch von Familie und Freunden.
Begleiten Sie uns auf unseren Reisen und erfahren Sie, was wir dabei erreichen und erleben.
Unsere Reise 2025 / 2026
Während man sich in Deutschland noch den Weihnachtsbraten schmecken ließ, waren wir auf dem Weg nach Aksum. Die Situation ist für die Menschen zwar herausfordernd, aber es geht allen gut! Wir besuchten unsere Projekte und konnten wieder einiges erreichen und den Menschen helfen. Zur Reise
Unsere Reise 2024 / 2025
Seit dem Krieg ist die Soforthilfe enorm wichtig. Während dieser Reise konnten wir jedoch auch 2 Projekte auf die Zielgerade bringen. Es gab wieder viele Gespräche; mit dem Ergebnis, dass wir unser eigentliches Hauptprojekt noch einmal neu denken. Was uns immer stark gemacht hat: unsere Projekte auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten. Zur Reise
Unsere Reise 2023 / 2024
Nach fast 4 Jahren gab es für uns viel zu tun: Schäden an den bestehenden Projekten ansehen und erste Aufträge vergeben. Aber wichtig war es auch, in Erfahrung zu bringen, wo welche Hilfe nötig ist – von mangelernährten Babys bis zu hungrigen Menschen. Und wir setzten ein (Friedens)Zeichen – was für eine Reise! Zur Reise
Unsere Reise 2023
Eine Bestandsaufnahme nach dem Krieg… Diese Reise war besonders. Es begann schon damit, dass wir wochenlang versuchten, einen Flug zu buchen – für den Rückflug bekamen wir immer wieder die Antwort, es wären alls Flüge ausgebucht. Erst, als Navid Kermani uns sagte, dass man den Rückflug von Äthioien aus buchen sollte, hatten wir Erfolg. […] Zur Reise
Unsere Reise 2020
Nach einer Großspende gingen wir auf der Suche nach einem neuen Projekt. Nach mehreren Gesprächen begann der Bau einer weiteren Schule; dieses Mal in May Berazyo, wo die Kinder ebenfalls im Freien unterrichtet wurden. Sehr gefreut hat uns, dass wir den Bezirk als (auch zahlenden) Partner gewinnen konnten. Zur Reise
Unsere dritte Reise 2019
Das Projekt der Elementary School Endayesus entstand sowohl von der Idee als auch der Planung durch eine Projektgruppe des Obermenzinger Gymnasiums. Und für diese Reise wollten die Schülerinnen und Schüler selbst erleben, woran sie mehrere Jahre geplant hatten. Zur Reise
Unsere zweite Reise 2019
Vorbereitend auf eine für den Herbst 2019 geplante Reise ging es noch einmal vorbereitend, um die Arbeiten in der Elementary School Endayesus voran zu treiben. Aber auch viele weitere Gespräche gab es. Zur Reise
Unserer erste Reise 2019
Ein Journalist aus München wollte sich Aksum und unsere Projekte ansehen. Er erkundigte sich, ob wir einen Ansprechpartner vor Ort haben. Den haben wir – gleichwohl kennen wir unsere Ideen am besten. Deshalb flogen wir nach Aksum. Vier folgende Artikel gaben uns Recht… Zur Reise
Unsere zweite Reise 2018
Wir haben lange nach einem Weg gesucht, eine Reise nach Äthiopien zu organisieren, um den Menschen dieses wundervolle Land näher zu bringen. Gemeinsam mit einem Reisebüro aus Nürnberg konnten wir diese Idee dann 2018 umsetzen. Und viele der Teilnehmenden berichten uns bis heute, wie sehr es ihnen gefallen hat. Zur Reise
Unsere erste Reise 2018
Natürlich wollten wir sehen, was aus den Projekten wurde, welche wir im Jahr zuvor übergeben konnten. Neben laufenden Projekten war diese Reise der Start für ein komplett neues Projekt: dem Bau eines Schulgebäudes für die rund 120 Kinder, die bis dahin unter Bäumen unterrichtet wurden. Zur Reise
Unsere Reise 2016 / 2017
Auf der Zielgeraden 100.000,00 Euro Spenden gesammelt; alles war vorbereitet. So ging es für 6 Monate nach Aksum, um eine Schulküche mit Speisesaal, zwei Regenwasserzisternen und eine Stromversorgung zu sichern. Wir wollten unbedingt dabei sein, wenn die Spenden, an denen wir so hart gearbeitet hatten, verbaut werden. Zur Reise
Unsere Reise 2015
Nachdem wir bereits 2014 den Entschluss fassten, eine Schulküche und zwei große Regenwasserzisternen bauen zu wollen, freuten wir uns, Technik ohne Grenzen als Partner gewinnen zu können. Mit zwei Projektbeteiligten machten wir uns auf nach Aksum, um die Begebenheite vor Ort für den Bau zu begutachten. Zur Reise
Unsere dritte Reise 2014 – wieder mit uns…
Unser Ziel war es vor allem, den Menschen in Aksum zu zeigen, dass wir es ernst meinen und wiederkommen. Diese Entscheidung war goldrichtig. Neben Material und vielen positiven Gesprächen trafen wir auf den Bürgermeister der Stadt Aksum; mit ersten Ideen einer Städtepartnerschaft. Zur Reise
Unsere zweite Reise 2014 – ohne uns…
Wir erhielten eine Spende von mehreren Nähmaschinen. Und das Schicksal machte uns bekannt mit der Entwicklungsinitiative Tigray in Deutschland e.V.. Diese Organisation bereitete einen Container nach Tigray vor – und an Bord waren unsere Nähmaschinen. Zur Reise
Unsere erste Reise 2014
Mit unserer ersten Reise als Verein wollten wir Gespräche führen und die Hawelti-Schule zu einer gut ausgerüsteten Schule machen. Bei diesem Besuch wurde schnell deutlich, dass unsere Vorstellungen nicht zu den Bedürfnissen der Menschen vor Ort passten. Das war für uns eine wertvolle Erfahrung, die unser Handeln bis heute prägt. Zur Reise
Unsere Reise 2011
Mit weiteren Spenden ging es auf die zweite Reise. Angetrieben vom Erlebten der ersten Reise entstand ein weiteres Toilettenhäuschen mit 6 Toiletten; auch weitere Aktivitäten konnten umgesetzt werden. Zur Reise
Unsere Reise 2009
Noch als Privatinitiative ging es mit 1.700,00 Euro nach Aksum. Es sollte ein Brunnen auf dem Schulgelände der Hawelti-Schule gebaut werden. Weil diese Idee nicht umgesetzt werden konnte, entstand ein erstes Toilettenhäuschen mit 6 Toiletten für zu der Zeit rund 800 Schülerinnen und Schüler. Zur Reise