Wir hatten davon berichtet, dass wir auch im letzten Jahr Nutznießer der Weihnachtsaktion in der Kalchreuther Grundschule sein durften! Nicht nur die Besuche bei den Schülerinnen und Schülern der Schule waren auch für uns besondere Erlebnisse; auch dieses Mal war das Ergebnis großartig! Und es gab dazu auch einen Artikel im Wochenblatt Kalchreuth. Diesen haben wir nun erhalten und auch die Erlaubnis, ihn zu veröffentlichen - wir danken dem Novum-Verlag und natürlich den Eltern und Kindern der Grundschule Kalchreuth!! Der Artikel kann hier gelesen werden: https://www.wochenblatt.novum.de/images/Downloads/wochenblatt/wochenblatt_18_07/index.html (Seite 16)
Am Wochenende durften wir Gast und Catering-Ausstatter in Markt Roßtal anlässlich der 690-Jahr-Feier sein. Wir empfanden es als sehr schönes Fest mit interessanten Menschen und neugierigen Probiererinnen und Probierern der äthiopischen Küche...
Wir sagen DANKE an die Verantwortlichen, dass wir dabei sein durften!!!
Jahresbericht des Obermenzinger Gymnasiums 2017/2018
Obermenzing
2017 kamen zehn Schülerinnen und Schüler auf die Idee, als Projektgruppe für Kinder in Afrika, die aktuell im Freien unterrichtet werden, eine nachhaltige Schule zu bauen. Wir wurden Partner, haben in Endayesus eine passende Schule gefunden und nach zwei Monaten gibt es einen Zwischenbericht im Jahresbericht der Schule.
Wichtige Information: Der Hawelti e.V. ist dieses Jahr nicht Teil von AKWABA!!
Nach dem Motto "Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist" sind wir ab sofort nicht mehr Netzwerkpartner der Nürnberger Initiative für Afrika (NIfA) und somit entgegen des Programmheftes für AKWABA auch nicht Teilnehmer von "Begegnung mit Afrika" am 22.07.2018 an der Villa Leon.
Wir hatten in den letzten Monaten immer wieder darauf hingewiesen, dass wir auch in diesem Jahr an der Veranstaltung teilnehmen und bitten um Kenntnisnahme und Verständnis. Der NIfA wünschen wir auch weiterhin viel Erfolg mit ihrer sinnvollen Arbeit!
Nun sind es drei Dinos in Bremerhaven...
Einer unserer Spendendinos stand im Fischrestaurant-Giese. Er steht noch immer dort; nur hat sich der Name des Restaurants geändert. Die gleiche großartige und nette Inhaberin, das gleiche freundliche Team, das gleiche super leckere Essen!! Nur heißt das Restaurant nun "Martin`s Fisch & mehr". Wir haben unseren Dino hier besucht und die Chance genutzt, das Buffet zu reservieren... Suuuuper gut!!! Wenn Ihr saugut Fisch essen wollt und mal gerade in Bremerhaven seid; besucht genau dieses Restaurant!!! Wir können es nur empfehlen!! Genießt die fantastische Küche in schönem Ambiente und seht, wie gut es unserem Dino geht - und dann natürlich auch gerne er gefüttert werden!!
Ein weiterer Dino steht, ebenfalls in Bremerhaven, im China-Restaurant Zhou - auch hier gibt es Fisch und vor allem leckere asiatische Speisen!
Und dann gibt es seit kurzem einen dritten Spendendino, den Ihr besuchen und füttern könnt: Heike Elise Roth Schmuckdesign Mediterraneo, Am Längengrad 12, 27568 Bremerhaven Wir sagen DANKE an Frau Roth!!!
Was allein schon großartig ist: Die Stadt, aus dem der erste Vorsitzende stammt, hilft der Stadt, aus dem die zweite Vorsitzende stammt...
Ende August gibt es wieder unser Irish Stout mit Sidamo-Kaffee!!
Der Sommer war schneller - aber davon lassen wir uns nicht abschrecken. Und Ausserdem: Vorfreude ist die schönste Freude!!!
Darum möchten wir heute darüber informieren, dass wir eine Neuauflage unseres Irish-Stout mit äthiopischem Kaffee in Auftrag gegeben haben... Ende August hat das Warten ein Ende... WIR freuen uns schon - und Sie/Ihr?? :-)
Äthiopischer Kulturverein Nürnberg stellt sich gegen ein kommunales Projekt zwischen Nürnberg und Aksum!
Der äthiopische Kulturverein in Nürnberg stellt sich gegen ein kommunales Projekt zwischen den Städten Aksum und Nürnberg!! Seit Jahren haben wir uns als Hawelti e.V. erst für eine Städtepartnerschaft und dann für ein kommunales Projekt zwischen den Städten Aksum und Nürnberg eingesetzt. Das Projekt aus Aksum ist ein rein handwerkliches und kulturelles Projekt, welches sich schwerpunktmäßig an Frauen richtet. Die Idee für dieses Projekt kam nicht von uns, sondern von den Menschen der Stadt Aksum. So gab es bereits einen mehrfachen schriftlichen Austausch zwischen den Bürgermeistern beider Städte - wir haben in dieser Idee eine großartige Möglichkeit gesehen, dass die Menschen beider Länder und Städte voneinander profitieren können. So haben wir uns gerne beiden Kommunen als Unterstützung angeboten.
Die Stadt Nürnberg hat für eine Zusammenarbeit mit einer afrikanischen Kommune Workshops durchgeführt. Dabei wurden Interessierten alle Projektideen am 02.05.2018 vorgestellt. Im Ergebnis sollte eine Vorauswahl von afrikanischen Kommunen und Projekten getroffen werden, die dem Stadtrat vorgschlagen werden.
Wir sind keine schlechten Verlierer und wünschen den Kommunen aus (wahrscheinlich) Togo, dass sie ein erfolgreiches Projekt umsetzen können. Schließlich geht es darum, Afrka noch mehr in Nürnberg zu verankern! Durch das Verhalten des Äthiopischen Kulturvereins Nürnberg sehen wir auch nicht uns als Verlierer; verloren hat Äthiopien...
Hier Auszüge aus der Dokumentation (diese kann hier komplett gelesen werden: https://www.nuernberg.de/…/dokumentation_begegnungen_mit_af…) "...Aksum (Äthiopien): Der Vorschlag für ein Handwerkerdorf im historischen Zentrum von Aksum (UNESCO -Weltkulturerbe) kam vom Bürgermeister der Stadt selbst. Der Verein Hawelti e.V. würde vor Ort Hilfestellung bei der Zusammenarbeit leisten. Rückmeldungen: Die Zusammenarbeit mit Aksum wäre wegen dem historischen Wert der Stadt ein gutes Signal an die Deutschen und könnte helfen, das Afrika-Bild etwas zu korrigieren. Allerdings wird vom Äthiopischen Kulturverein e.V. die Wahl der Stadt als politisch unglückliches Signal bezeichnet, da für sie die Stadt für die Eliten des Landes steht, wegen denen viele Oromo und Amharen aus dem Land geflohen seien. Der Kulturverein spricht sich daher gegen die Wahl von Aksum als Kooperationspartner von Nürnberg aus..." "...Aksum hat einige Punkte erhalten und mit Hawelti existiert ein starker Fürsprecher, dennoch schließt der Leiter des Amtes für Internationale Beziehungen, Dr. Norbert Schürgers, die Stadt aus – zu viele Äthiopier in Nürnberg seien vehement dagegen. Die Diskussionen bei der Veranstaltung haben gezeigt, dass die Wahl Aksums einen Keil in die äthiopische Community Nürnbergs treiben würde. Das wäre für die Stadtgesellschaft nicht gut und letztlich auch kein gutes Zeichen für den Zusammenhalt der afrikanischen Gemeinschaft in Nürnberg allgemein..."
ÜBRIGENS: Der Kulturverein setzt sich nach eigenem Verständis für die Menschen in Äthiopien ein. In diesem Zusammenhang stellen wir uns die Frage, warum kein eigener Vorschlag für eine andere Region eingebracht wurde... Im Nachgang an diese Veranstaltung wurde dann auch noch einmal klar von Vertretern des Kulturvereins zum Ausdruck gebracht, dass man mit dem "deutschen Vorsitzenden des Hawelti e.V. nicht reden werde, weil er sich nicht mit den Besonderheiten Äthiopiens auskenne".